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Was kann getan werden?

Die ersten kleinen Schritte sind gemacht. Lärm wird als gesundheitsschädliche Umwelteinwirkung von der Politik wahrgenommen. Ein politischer Wille ist durch aktive Handlungen nicht feststellbar. Es kann festgestellt werden, dass nur durch massive Bürgerprotest die ersten Steine ins Rollen kamen. Noch immer aber bestimmen Lobbyisten und ihre wirtschaftlichen Ziele und Interessen die Grenzen dessen, was an Lärm dem Bürger zumutbar ist. In diesem Sinne nehmen sie Einfluss auf die Politik.

Wir Bürger können daher nur selbst aktiv werden. Nur wir können das Thema Verkehrslärm allen Beteiligten (Politik, Bürger, Wirtschaft) näher bringen und die hohe Betroffenheit mit allen gesundheitsschädlichen Auswirkungen bewußt machen. Um die Politik zum Handeln zu bewegen, stehen uns Bürgern verschiedenen demokratische Wege und Mittel zur Verfügung. Die Bildung von Gruppen in Form von Bürgerinitiativen verstärkt die lokale Betroffenheit. Petitionen an die Politik verdeutlichen die Probleme der Bürger und rufen die Politik zum Handeln auf.

 

Petition zeichnen

Fordern Sie die Politik zum Handeln auf! Unterstützen Sie mit Ihrer Unterschrift die Petition von 10 Bürgerinitiativen. Diese bündelt gemeinsame Interessen in Sachsen.

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